Vor elf Jahren machte der deutsche Regisseur Wim Wenders mit seiner preisgekrönten Dokumentation über ein Revival-Projekt des US-Gitarristen Ry Cooder mit Veteranen der kubanischen Musikszene Furore. Seither ist „Buena Vista Social Club" ein Phänomen.
Fünf Künstler des originalen Wenders-Cooder-Projekts werden am 27. November dabei sein, wenn das Orquesta Buena Vista Social Club im Auditorium in Palma jene karibische Rhythmusmaschine in Gang setzt, die weltweit für begeisterte Kritiken sorgt.
Am bekanntesten ist Amara Portuondo, eine lebende Legende der Musikwelt: Geboren 1930, begann sie ihre Karriere 1945 als Tänzerin. Der internationale Durchbruch gelang ihr dank Ry Cooder und Wim Wenders. Die 80-Jährige erntet weiterhin Auszeichnungen: Für ihr 2008 aufgezeichnetes Lied „Gracias" erhielt sie einen „Latin Grammy" und wurde für einen globalen Grammy nominiert.
Das Ensemble wird in Palma ein facettenreiches Programm mit Son, kubanischem Jazz, Boleros, Samba und Funk bieten. Es wird drei Konzerte geben und den Auftakt macht am 27. November Amara Portuondo.
The very best of black gospel
In einem zweistündigen Programm bietet ein Chor, der aus einigen der besten Gospelsänger der USA besteht, die bekanntesten und schönsten Gospelsongs mit Instrumentalbegleitung. Seine Qualität hat das Ensemble unter anderem bei Auftritten im deutschen
Fernsehen unter Beweis gestellt, zum Beispiel beim Deutschen Filmpreis oder bei einer von Thomas Gottschalk moderierten Benefizgala zugunsten der Erdbebenopfer von Haiti.Montag (6. Dezember), 20.30 Uhr, Eintritt: 35/40 Euro.
Fernsehen unter Beweis gestellt, zum Beispiel beim Deutschen Filmpreis oder bei einer von Thomas Gottschalk moderierten Benefizgala zugunsten der Erdbebenopfer von Haiti.Montag (6. Dezember), 20.30 Uhr, Eintritt: 35/40 Euro. The 12 Tenors
Eine ebenfalls weltweit erfolgreiche Produktion wird Anfang Dezember in Palma Station machen: Die Formation „The 12 Tenors" wartet mit einer Mischung auf, die Entertainment mit musikalischer Qualität verbindet: Zwölf Vollblut-Sänger laden zu einer Reise quer durch alle Genres ein, die alle Altersgruppen mitreißt.Dienstag (7. Dezember) und Mittwoch (8. Dezember), jeweils 20.30 Uhr, Eintritt: 40/45 Euro.







Die Cova d´en Xoroi - die „Höhle des Einohrigen“ so besagt es die Legende war früher der Schauplatz einer tragisch-romantischen Geschichte. Die Höhle ist seit einigen Jahren auch tagsüber ein viel besuchter Ausflugsort.
Er soll dann eines der schönsten Mädchen der Umgebung, die "Blume von Alaior" entführt haben. Durch einen außergewöhnlich harten Winter mit Schneefall konnten die Inselbewohner den Spuren im Schnee folgen, als er wieder einmal Nahrung stahl. Sie erwischten den Araber mit dem vor Jahren verschleppten Mädchen und ihren mittlerweile drei Söhnen in der Höhle. Als Xoroi erkannte, dass an Widerstand oder Flucht nicht zu denken war, entschied er sich als stolzer Araber für den Freitod: Aus 26 m Höhe stürzte er sich hinab in das tosende Meer und wurde nie wieder gesehen. Auch der älteste Sohn stürzte sich dem Beispiel des Vaters folgend, hinunter in den sicheren Tod. Die "Blume von Alaior" mit den zwei verbliebenen Kindern wurde wieder in die Dorfgemeinschaft aufgenommen, wo ihre Söhne für weitere Nachkommen des Einohrigen gesorgt haben sollen.
nd der Stadtrat von Ciutadella de Menorca organisieren den IX Volkslauf der Insel Menorca, welcher am 3. Oktober 2010, um 9:30 Uhr, gemeinsam mit dem X Halbmarathon Insel von Menorca, gestartet wird.

